Filter Cap SMPS Page in English
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Mindestkapazität des Eingangskondensators

Urms[V]

Kleinster Effektivwert der Ein­gangs­wech­sel­span­nung
Udcmin[V]

(DC-) Spannung, bei der der Wandler gerade noch zu­ver­läs­sig arbeitet
P[W]

Eingangsleistung des Wandlers (Aus­gangs­leis­tung / Wir­kungs­grad)
tstütz[s]

gewünschte Über­brückungs­zeit des Stütz­kon­den­sators

Hinweise: bei 50Hz wür­den theo­retisch 10 ms Stützzeit aus­rei­chen, man hät­te dann aber null To­leranz gegen­über kurz­zeitigen Span­nungs­ein­brüchen!
Be­rück­sich­tigen Sie auch zu­läs­sige Unter­span­nungen (Bei Netz­span­nung typisch -10%) sowie Span­nungs­abfall an Gleich­richter und Ent­stör­dros­sel!


Us[V]

gleich­ge­rich­tete Spitzen­span­nung am Ein­gangs­kon­densator
Cmin[F]

mindestens er­for­der­licher Wert des Ein­gangs­kon­den­sators, damit die Span­nung in­ner­halb der Stütz­zeit nicht unter Udcmin sinkt.
Mein Rat: benutzen Sie min­des­tens den dop­pelten Wert! Auch Kon­den­sa­toren haben To­leranzen und ver­lieren im Alter an Ka­pazität!

Die Rech­nung ba­siert auf dem Ener­gie­ansatz (Ener­gie im Kon­densator bei Us - Energie bei Udcmin = Leis­tung mal Stütz­zeit) und gilt daher nur für Schalt­netz­teile, die ja eine (näherungs­weise) kon­stante Leis­tung ziehen (bei klei­nerer Span­nung steigt der auf­genom­mene Strom) wäh­rend linear­ge­regelte Netz­teile einen (nä­her­ungs­weise) kon­stan­ten Strom ziehen! Zur Be­rech­nung des Ein­gangs­kon­den­sa­tors für linear ge­regelte Netz­teile eignet sich die­ses For­mular.
Alle Er­gebnisse ohne Gewähr!

©2006 Robert Loos